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  • Corona-Krise
    Zweistelliger Umsatzrückgang durch die Pandemie in der Kautschukindustrie zu erwarten

    Zweistelliger Umsatzrückgang durch die Pandemie in der Kautschukindustrie zu erwarten

    Die Corona-Krise erwischt die deutsche Kautschukindustrie in einer schwieirigen Phase. Bei der Vorstellung des neuen Branchenberichts "Die Kautschukindustrie 2019/2020" teilte der wdk mit, dass er für dieses Jahr einen zweistelligen Umsatzrückgang erwarte. Bereits 2019 hatte der Branchenumsatz um 4,2 Prozent auf knapp elf Milliarden Euro nachgegeben. Zur Pressemitteilung.

  • Von Energie zu Energie
    Neue wdk-Broschüre MOVING IN CIRCLES stellt Kreislaufwirtschaft bei Kautschuk und Elastomeren dar

    Neue wdk-Broschüre MOVING IN CIRCLES stellt Kreislaufwirtschaft bei Kautschuk und Elastomeren dar

    Die neue wdk-Broschüre MOVING IN CIRCLES stellt das nationale Kreislaufwirtschaftssystem für Kautschuk und Elastomere anschaulich dar und quantifiziert die entsprechenden Stoffströme. Dabei stellt sie heraus, dass das Kreislaufwirtschaftsystem der deutschen Kautschulindustrie funktioniert. Die Broschüre ist ab sofort hier abrufbar. Lesen Sie hierzu auch unsere Pressemitteilung.

  • Corona-Krise

    Deutsche Kautschukindustrie ist systemrelevant - Produktion muss weiterlaufen!

    Die im wdk vertretenen Unternehmen sind mit ihren Produkten in praktisch allen Lebensbereichen vertreten und daher für die Versorgung der Bevölkerung systemrelevant. Dies gilt sowohl für das Produktsegment der Technischen Elastomer-Erzeugnisse (TEE) und der Thermoplastischen Elastomere (TPE) wie auch für das der Bereifungen. Wie der wdk in einem neuen Positionspapier deutlich macht, ist es daher zwingend erforderlich, das Weiterlaufen der Produktion von staatlicher Seite nicht zu behindern!

  • Corona-Krise

    ArGeZ: Wer schützt die mittelständische Zulieferindustrie?

    Die Automobilhersteller verkünden europaweit seit Ende letzter Woche Werksschließungen mit nicht absehbaren Folgen für die Zulieferkette. Die von der Bundesregierung angekündigten Überbrückungskredite über KfW-Programme für die Industrie gehen in die richtige Richtung, jedoch sind diese derzeit nicht für jeden erreichbar. Die ArGeZ, ein Bündnis der Zulieferunternehmen Deutschlands und ihrer Wirtschaftsverbände, warnt deshalb: Die vielen Zulieferbetriebe dürfen nicht vor dem Aus stehen.  MEHR

  • Antwort auf Fahrtests von EmissionsAnalytics

    ETRMA: Ergebnisse spiegeln nicht die normalen Fahrbedingungen wider

    Die European Tyre and Rubber Manufacturers' Association (ETRMA) hat auf die Fahrtests von EmissionsAnalytics reagiert. In ihrer Antwort weist der europäische Verbands darauf hin, dass er sich verpflichtet hat, alle Aspekte im Zusammenhang mit unbeabsichtigt freigesetzten Reifen- und Straßenabriebpartikeln (TRWP) und deren Auswirkungen auf die Umwelt zu analysieren. Auch die Mitglieder engagierten sich voll und ganz für den Aufbau wissenschaftlicher Erkenntnisse über die Erzeugung und den Transport dieser Partikel und arbeiten an der Suche nach praktischen Lösungen zur Verringerung ihrer Auswirkungen. Deshalb begrüßt ETRMA die Bemühungen von EmissionsAnalytics, Wissenslücken im Bereich TRWP zu schließen. Die Analyse der Ergebnisse der Reifenabnutzungsrate des Tests von EmissionsAnalytics habe aber ergeben, dass sie nicht die normalen Fahrbedingungen widerspiegeln und weit über das härteste, realistische Fahrverhalten hinausgingen.

  • Wirtschaftsdaten

    2019 ging für deutsche Kautschukindustrie wenig erfolgreich zu Ende

    Das Jahr 2019 ist für die deutsche Kautschukindustrie wenig erfolgreich zu Ende gegangen. In der 2. Jahreshälfte gaben die Umsätze in der Breite des Produktportfolios gegenüber dem Vorjahr nach. Zuvor war nur das Automobil-Zuliefergeschäft betroffen gewesen. Der Branchenumsatz schrumpfte gegenüber 2018 um 4,2 % auf knapp 11 Milliarden Euro. Für 2020 erwarten Verband und Unternehmen eine Seitwärtsentwicklung bei den Umsätzen mit Tendenz zur „roten Null“. Mehr

  • Umrüstung von Motorradreifen

    wdk informiert über neue Freigaberegeln

    Der wdk weist in seiner aktuellen Pressemitteilung auf wichtige Änderungen bei der Bereifung von Motorrädern hin. Anders als früher kann eine herstellerseitige Bereifungsempfehlung oder Unbedenklichkeitsbescheinigung nicht länger als alleiniger Nachweis über eine gefährdungsfreie Montage mit abweichender Dimension oder Bauart herangezogen werden. Vielmehr ist nun eine kostenpflichtige Begutachtung erforderlich bei Reifen, die seit Beginn des Jahres hergestellt wurden und von 2025 an bei allen Reifen mit abweichender Dimension oder Bauart.

  • Automobilzulieferung

    Drohender Arbeitsplatzabbau in der Automobilindustrie: Kautschukindustrie fordert politisches Gegensteuern

    "Wir dürfen den sich abzeichnenden Arbeitsplatzabbau in der Automobilbranche Deutschlands nicht als unabwendbar hinnehmen! Andernfalls erwarten uns dramatischere Folgen für unsere Gesellschaft, als wir uns aktuell vorstellen können.“ Mit diesen Worten reagierte Boris Engelhardt, Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie (wdk), auf den im Auftrag der Bundesregierung unter dem Dach der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) veröffentlichten „1. Zwischenbericht zur strategischen Personalplanung und -entwicklung im Mobilitätssektor“. Demnach stehen deutsche Automobilhersteller und -zulieferer vor einem Arbeitsplatzabbau von bis zu 410.000 Stellen. Mehr

  • Altreifen und Kreislaufwirtschaft
    Internetseite initiative-new-life.de jetzt online

    Internetseite initiative-new-life.de jetzt online

    Die Internetseite initiative-new-life.de ist jetzt online. Sie informiert umfassend über Recycling-Produkte, Kreislaufwirtschaft sowie über Ansätze für nachhaltiges Handeln bis hin zur Vorstellung von Produkten aus Recycling-Material. Acht Mitglieder des wdk-Arbeitskreises Sekundärrohstoffe hatten Ende 2019 die Initiative NEW LIFE gegründet. Ihr Ziel: Die Vorteile von Recycling-Produkten aus End-of-Life Tires (ELT) aufzuzeigen und zum nachhaltigen Handeln zu motivieren. Mehr

  • De-minimis
    Antragsfrist für neue Förderperiode begonnen

    Antragsfrist für neue Förderperiode begonnen

    Am 7. Januar 2020 hat die Antragsfrist für die „De-minimis“-Förderperiode 2020 begonnen. Die Antragsunterlagen stehen auf dem Portal des Bundesamts für Güterverkehr (BAG) zur Verfügung. Die Antragsfrist endet am 30. September 2020. Die Bearbeitung der Anträge erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs beim Bundesamt. Neu in der aktuellen Förderperiode ist, dass Winterreifen auf den vorderen Lenkachsen nach der Maßnahmenkategorie 1.3 nicht mehr förderfähig sind, da diese ab dem 1. Juli 2020  auch auf den vorderen Lenkachsen verbindlich vorgeschrieben sind. Nähere Informationen des BAG sind hier abrufbar.

  • Nationaler Zertifikatehandel
    Bündnis Faire Energiewende appelliert an wirtschaftspolitische Vernunft!

    Bündnis Faire Energiewende appelliert an wirtschaftspolitische Vernunft!

    Die Einigung im Vermittlungsausschuss von Bund und Ländern, ab 2021 einen Preis für die Tonne CO2 von 25 Euro statt der ursprünglich geplanten 10 Euro einzuführen, hat das Bündnis Faire Energiewende in einer Stellungnahme als "Schlag ins Gesicht der mittelständischen Industrie" bezeichnet. Die entsprechende Pressemitteilung ist hier abrufbar.

  • Reifen- und Straßenabrieb in der Umwelt
    Parlamentarisches Frühstück von Reifenherstellern und wdk

    Parlamentarisches Frühstück von Reifenherstellern und wdk

    Gemeinsam mit den im Verband vertretenen Reifenherstellern hat der wdk am 11. Dezember 2019 im Bundestag ein Parlamentarisches Frühstück zum Thema „Reifen- und Straßenabrieb in der Umwelt“ ausgerichtet. Dabei informierte der wdk im Dialog mit den Abgeordneten über die vielfältigen Aktivitäten der Reifenhersteller und hob die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Ansatzes in der Mikroplastik-Debatte hervor. Unter den Gästen waren neben einem Parlamentarischen Staatssekretär aus dem Bundesinnenministerium Abgeordnete und Mitarbeiter aus den Ausschüssen für Umwelt, Verkehr, Wirtschaft, Bauen und Recht sowie Referenten aus den Landesvertretungen.

  • Herbsttagung 2019
    Deutsche Kautschukindustrie steht vor großen Herausforderungen

    Deutsche Kautschukindustrie steht vor großen Herausforderungen

    Eine eingetrübte Branchenkonjunktur vor dem Hintergrund immer unvorhersehbarer Märkte. Die traditionelle wdk-Herbsttagung in Frankfurt am Main hat die vielfältigen Herausforderungen aufgezeigt, vor denen die Branche steht. Mehr

  • Durchbruch bei Trilog in Brüssel
    Einigung über europäische Reifenkennzeichnung

    Einigung über europäische Reifenkennzeichnung

    Das Europäische Parlament, der Rat und die EU-Kommission haben am 14. November 2019 eine politische Einigung über eine europäische Kennzeichnung von Reifen erzielt. Mit den neuen Vorschriften wird die Reifenkennzeichnung in der EU verbessert und gestärkt. Die Verbraucher könnten somit fundiertere Entscheidungen treffen und es würden Energieeinsparungen erzielt, die der Stilllegung von jährlich vier Millionen Fahrzeugen im Straßenverkehr in der EU entsprächen, teilte die EU-Kommission mit. Mehr

  • ISO TC 45
    wdk begrüßt Kautschuk-Weltnormen-Komitee in Berlin

    wdk begrüßt Kautschuk-Weltnormen-Komitee in Berlin

    Erstmals seit 13 Jahren hat das ISO TC Rubber & Rubber Products wieder in Deutschland getagt. In seinem Grußwort für den Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie betonte wdk-Präsident Dr. Ralf Holschumacher in Berlin die Bedeutung und Dynamik der Normung als wertvolles Werkzeug, um die die deutsche Kautschukindustrie technisch führend zu halten sowie Kunden das höchstmögliche Technikniveau anbieten zu können. Mehr

  • Erfolgreiche "Gummistraße" im Rahmen der K 2019

    Erfolgreiche "Gummistraße" im Rahmen der K 2019

    Auch in diesem Jahr ist die im Rahmen der "K 2019" in Düsseldorf angebotene "Gummistraße" wieder sehr erfolgreich gewesen. Insgesamt elf Unternehmen konnten innerhalb der "Gummistraße" ihre Innovationen präsentieren und damit auch die Vielseitigkeit und Faszination von Elastomeren den Messebesuchern nahebringen. Träger des Gemeinschaftsstands der Elastomer- und Gummibranche auf der "K 2019" waren Arlanxeo, Gupta- Verlag und wdk. Der Verband gehört – neben dem Fachverband Kunststoff- und Kautschukmaschinen im VDMA, Plastics Europe sowie dem Gesamtverband der kunststoffverarbeitenden Industrie (GKV) zu den Verbänden, die die K-Messe seitens der Wirtschaft tragen. In der gesamten „K“ waren über hundert Aussteller aus der Branche präsent.

  • Normenausschuss Elastomer-Technik (NET)
    Thermoplastische Elastomere (TPE) mit eigenem Normungsausschuss beim DIN

    Thermoplastische Elastomere (TPE) mit eigenem Normungsausschuss beim DIN

    Am 28. August 2019 fand die Gründungssitzung des Arbeitsausschusses TPE im Haus der Kautschukindustrie in Frankfurt am Main statt. In Anwesenheit der Geschäftsführerin des NET, Frau Dr. Schambach trafen sich 13 Vertreter der TPE-Industrie zur ersten Sitzung des Gremiums. Näheres

     

  • Umsatzminus im ersten Halbjahr 2019 von 7,4 %
    Schwäche der Automobil-Industrie erfasst auch die deutsche Kautschukindustrie

    Schwäche der Automobil-Industrie erfasst auch die deutsche Kautschukindustrie

    Die Kautschukindustrie bekommt die Produktionsschwäche bei Pkw zu spüren. Fast 80 Prozent des Branchenumsatzes wird im Automotive-Sektor generiert und die Mehrzahl der wdk-Mitgliedsunternehmensind im Bereich der Automobilzulieferung aktiv. Insofern spiegelt sich das aktuell niedrige Fertigungsniveau im Branchenumsatz wider, der nach den ersten sechs Monaten des Jahres deutlich unter dem Vorjahreswert liegt. Ein Volumen von 5,52 Milliarden Euro bedeutet ein Umsatzminus von 7,4 Prozent. Nähres dazu in unserer aktuellen Pressemitteilung.

  • NACHHALTIG HANDELN
    wdk veröffentlicht neue Broschüre mit Best Practice-Beispielen

    wdk veröffentlicht neue Broschüre mit Best Practice-Beispielen

    In  ihrer „Nachhaltigkeits-Charta“ der Kautschukindustrie bekennen sich die Branchenunternehmen und ihre Verbände zu den Zielen nachhaltiger Entwicklung. Dass diese Verpflichtung nicht nur auf dem Papier steht, sondern von den Mitgliedsunternehmen ernst genommen und in der Praxis umgesetzt wird, zeigt die heute auf der wdk-Homepage veröffentlichte Broschüre NACHHALTIG HANDELN, die einige Projekte exemplarisch vorstellt. Sie wird kontinuierlich aktualisiert und ist deshalb - nicht zuletzt auch aus Nachhaltigkeitsgründen - ausschließlich in digitaler Form verfügbar.

  • UBA-Broschüre "Kunststoffe in der Umwelt"

    wdk verweist auf vielfältige Beiträge der Reifenhersteller zu einer gesunden Umwelt

    In seine Broschüre „Kunststoffe in der Umwelt“ widmet sich das Umweltbundesamt (UBA) neben verschiedenen Aspekten im Bereich Plastik auch dem Thema Reifenabrieb. Mit Blick auf Feinstaub schreibt das UBA explizit: „Es liegen jedoch keine speziellen gesundheitlichen Risiken durch Feinstaub-Emissionen aus Reifenabrieb im Vergleich zu aus anderen Quellen stammenden Feinstäuben vor. „[Eine] Minderung der Emissionen aus Reifenabrieb [wäre] grundsätzlich zu begrüßen, ihr wird derzeit aber keine besondere Priorität eingeräumt .“ Dennoch bemängelt das UBA fehlende Aktivitäten der Reifenindustrie mit Blick auf Minderungstechnologien bei Mikroplastik und verlangt in der Publikation gesetzliche Maßnahmen zur Begrenzung der Feinstaubemission durch Reifenabrieb. Damit übersieht die Behörde aber die vielfältigen Aktivitäten der Reifenhersteller, um einen Beitrag zu einer gesunden Umwelt zu leisten – gerade auch in Hinblick auf Reifenabrieb. Der wdk strebt daher an, einen konstruktiven Dialog mit dem Umweltbundesamt zu intensivieren.

  • Klarstellung durch das BMVI

    Beurteilung von Rad-/Reifenkombinationen an Krafträdern

    Das Bundesverkehrsministerium hat in der aktuellen Ausgabe des Verkehrsblatts (2019 Nr. 15, S. 530f) die Vorgehensweise mit Blick auf die Beurteilung von Rad-/Reifenkombinationen an Krafträdern klargestellt. Dabei beziehen sich die Übergangsfristen auf die Produktionswoche des Reifens: Die neue Vorgehensweise ist für neue Reifen ab Produktionscode 0120 (also 1. Januar 2020) anzuwenden. Bestandsschutz besteht für alle aktuellen Produkte bis zum 1. Januar 2025.

  • DIN-Workshop zu Kreislaufwirtschaft und Normung