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Dr. Christoph Sokolowski

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Pressemeldung vom 20. Februar 2022

Energiepreisexplosion und CO2-Bepreisung: Viele Unternehmen stehen vor dem Aus in Deutschland!

Der industrielle Kern Deutschlands steht auf dem Spiel und damit Wohlstand, gute Arbeitsplätze und industrielles Know-how, um die Klimawende zu bezahlen und zu gestalten.

Daran lässt die vom Bundesverband der Deutschen Industrie, BDI, vorgestellte Studie über die Energiekosten im industriellen Mittelstand keine Zweifel mehr. Christoph René Holler, Hauptgeschäftsführer beim Bundesverband Keramische Industrie: „Die Lage ist nicht ernst, sie ist sehr ernst! Die Kostenspirale dreht sich so schnell wie seit 50 Jahren nicht mehr. Dazu kommen nationale Zusatzbelastungen und Abgaben, wie die CO2-Bepreisung, die Mitbewerber in Europa und der Welt nicht haben. Die mittelständische Industrie hat keine andere Wahl mehr, als der Öffentlichkeit das ganze Ausmaß der Folgen vor Augen zu führen! Wenn die Bundesregierung nicht handelt, wird es zu einer dramatischen Abwanderung von Industrie, Arbeitsplätzen, Know-how und Wohlstand kommen.“

Der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V. (wdk) ist die Spitzenorganisation der deutschen Hersteller von Bereifungen und Technischen Elastomer-Erzeugnissen. Er vertritt rund 200 Unternehmen mit etwa 70.000 Beschäftigten und einem Gesamtjahresumsatz von zehn Milliarden Euro.