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Pressemeldung vom 20. November 2025

Gummiprodukte im Fokus: Die überragende Bedeutung von Fördergurten

Auftakt zur neuen wdk-Kampagne "Gummi - Wir retten die Welt!"

Frankfurt am Main, 20. November 2025. Gummiprodukte sind unersetzlich und in allen Lebensbereichen vertreten. Anlässlich seiner aktuellen Initiative „Gummi – Wir retten die Welt!“ weist der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (wdk) auf die überragende Bedeutung von Fördergurten hin. „Sie sind Weg und Behälter zugleich“, erläuterte Volker Krings, Chef-Chemiker des Verbands in Frankfurt am Main. Ohne die Werkstoffe Gummi, TPE und Kunststoffe in Verbindung mit Stahlseilen, Textileinlagen oder Gewebeeinlagen wären die Bandanlagen mit gummierten Antriebs- und Tragrollen, Trommeln, Manschetten und Abstreifer überhaupt nicht herstellbar.“

Er verwies darauf, dass die meisten Menschen nahezu täglich mit Förderbändern in Kontakt kämen – seien es Gepäckbänder am Flughafen oder das Kassenband im Supermarkt. Viele Anwendungsbereiche blieben aber der breiten Bevölkerung verborgen. Als nur einige Beispiele nannte Krings Postsortieranlagen oder riesige Bandstraßen im Bergbau und der Rohstoffindustrie. Dort übernähmen Fördergurte den Transport von Erz, Kohle, Sand, Kies und andere Schüttgüter über lange Strecken und dies sowohl unter Tage als auch über Tage. Viele weitere Anwendungsgebiete gebe es zudem in der Landwirtschaft, der Lebensmittel- und der Automobilindustrie.

„Deshalb retten Förderbänder als unerlässliche Gummiprodukte die Welt: Sie stellen die wirtschaftlichste Transportmöglichkeit für große Mengen an Schüttgütern dar und entasten bei deren Transport die Straßen und den Schienenverkehr, was der Umwelt zugutekommt. Die Produktion von Förderbändern in Deutschland ist Hightech. Durch Optimierung der Gummimischungen auf den Laufseiten und des Gurtaufbaus lässt sich auch der Energiebedarf der Bandförderanlagen deutlich reduzieren.“

Volker Krings, wdk Chef-Chemiker

 

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Der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V. (wdk) ist die Spitzenorganisation der deutschen Hersteller von Bereifungen und Technischen Elastomer-Erzeugnissen. Er vertritt rund 200 Unternehmen mit etwa 70.000 Beschäftigten und einem Gesamtjahresumsatz von zehn Milliarden Euro.