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Pressemeldung vom 11. April 2024

Industriestandort Deutschland: Kautschukindustrie unterstützt Industrie-Manifest

Frankfurt/Main, 11. April 2024.- „Jetzt wird sich zeigen, wer unseren Industriestandort tatsächlich politisch sichtbar unterstützt“, so Michael Klein, Präsident des Wirtschaftsverbands der deutschen Kautschukindustrie (wdk) heute in Berlin anlässlich seiner Mit-Trägerschaft des „Manifests für die mittelständische Industrie“.

„Ich setze insbesondere auf die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der für unsere Branche wichtigsten Bundesländer. Zu den Unterzeichnern sollten auch der Bundeswirtschaftsminister und der Bundeskanzler gehören“, so Klein weiter. Autoren des „Industriemanifests“ sind neben dem wdk zahlreiche andere mittelständische Industriebranchen. Sie alle bekennen sich darin ausdrücklich zum Standort Deutschland, zu den Arbeitsplätzen und zur Sicherung sozialer Stabilität durch wirtschaftliche Teilhabe. Das ursprünglich als „Bündnis faire Energiewende“ gestartete Verbändebündnis spricht für 4.500 Unternehmen in Deutschland.

„Wir stehen für Millionen von Arbeitsplätzen und kämpfen um deren Existenz. Eine klare Unterstützung, gerade auch von zentralen politischen Entscheidern, stärkt das gemeinsame Fundament zur Gestaltung einer industriepolitischen Zukunft. Industrie und Mittelstand sind die tragenden Säulen unserer sozialen Marktwirtschaft. Wir brauchen staatliche Regulierung und Bürokratie mit Augenmaß. Ebenso eine wettbewerbsfähige Energiewende, wenn wir nicht noch mehr Insolvenzen und Abwanderung deutscher Unternehmen erleben wollen“, so Klein abschließend.

Michael Klein

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V. (wdk) ist die Spitzenorganisation der deutschen Hersteller von Bereifungen und Technischen Elastomer-Erzeugnissen. Er vertritt rund 200 Unternehmen mit etwa 70.000 Beschäftigten und einem Gesamtjahresumsatz von zehn Milliarden Euro.