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Pressemeldung vom 6. Februar 2026

Keine Baugrube ohne Hydraulikschläuche

Neuer Beitrag zur wdk-Kampagne "Gummi - Wir retten die Welt!"

Ohne Gummi würde die moderne Welt zusammenbrechen – oder noch nicht einmal entstehen. Das fängt schon mit den Baugruben an, denn bei einem Bagger muss die Kraft von der Maschine zur Baggerschaufel übertragen werden. Dazu werden in fast allen Maschinen mit hydraulischen Baugruppen Schlauchleitungen eingesetzt, wo starre Rohre für die Fluidübertragung nicht infrage kommen. Auf diese Hydraulikschläuche lenkt der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (wdk) in Frankfurt am Main im Rahmen seiner Kampagne „Gummi – Wir retten die Welt“ das Augenmerk.

„Bei einem Hydraulikschlauch handelt es sich um ein flexibles Verbindungselement, das aus drei Komponenten besteht: Schlauchhülle, Innenhülle und Drahteinlagen“, erläutert wdk-Chef-Chemiker Volker Krings. „Damit die Hydraulik richtig funktioniert, ist vor allem das Schlauchmaterial aus Gummi entscheidend. Einerseits soll es gut beweglich sein, andererseits muss es einen hohen Druck aushalten. Dafür ist der Werkstoff Gummi ideal. Verwendet werden geeignete Synthesekautschuke für die Beständigkeit gegen das Druckmedium sowie als Schutz vor äußeren Beschädigungen des Schlauches, durch Umwelteinflüsse, wie Witterung, Ozon, Abrieb, Temperatur und Chemikalien.“

Besonders anspruchsvoll seien die Anforderungen bei den so genannten Höchstdruckschläuchen. Diese bestünden aus bis zu neun abwechselnden Lagen Gummischichten und Stahldrahtwicklungen. „Dafür arbeiten solche Hydraulikschläuche zuverlässig in extremen Temperaturbereichen von minus 40 bis plus 120 Grad bis 420 bar Betriebsdruck“, so Krings. „Auf diese Weise sorgt ein Hydraulikschlauch für eine optimale Kraftübertragung. Ohne Bagger, keine Baustelle und ohne Hydraulikschläuche, keine Bagger.“

Volker Krings, wdk Chef-Chemiker

 

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Der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V. (wdk) ist die Spitzenorganisation der deutschen Hersteller von Bereifungen und Technischen Elastomer-Erzeugnissen. Er vertritt rund 200 Unternehmen mit etwa 70.000 Beschäftigten und einem Gesamtjahresumsatz von zehn Milliarden Euro.