Klicken Sie auf den unteren Button, um die Sprachumschalter über GoogleTranslate zu laden.

Inhalt laden

PGRpdiBjbGFzcz0iZ3RyYW5zbGF0ZV93cmFwcGVyIiBpZD0iZ3Qtd3JhcHBlci0xNTU4NDYzNSI+PC9kaXY+
Pressemitteilungen

Kontakt

Ihr Ansprechpartner

Dr. Christoph Sokolowski

c.sokolowski@wdk.de

030-726216-120

Pressemeldung vom 20. März 2019

wdk veröffentlicht neue Leitlinien zu Schließsystemen an Kraftfahrzeugen

Der wdk hat zwei neue Leitlinien im Bereich der Abschalteinrichtungen zu Schließsystemen an Kraftfahrzeugen veröffentlicht. Hintergrund ist die fortschreitende Verbreitung von automatisch angetriebenen, fremdkraftbetätigten Schließsystemen an Fahrzeugen wie etwa Schiebedächer, Seitentüren oder Heckklappen. Dies machte es aus Sicht des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie notwendig, die dabei auftretenden Kräfte zu beschreiben und zu begrenzen.

In der wdk Leitlinie 3001 werden die Einklemmkräfte des Schließsystems definiert und dabei die möglichen Gefahren- bzw. Sicherheitsbereiche bei der Schließbewegung betrachtet. Hierzu erfolgt unter anderem eine Erläuterung der unterschiedlichen Schließbewegungen, die neben anderen Faktoren ausschlaggebend für die wirkenden Einklemmkräfte sind. In der Leitlinie 3001 werden zudem Anforderungen an das Schließsystem konkretisiert und Vorgaben für eine korrekte Messwertaufzeichnung gemacht.

Aufbauend auf der Leitlinie 3001 beschäftigt sich die wdk Leitlinie 3002 mit den Kriterien für taktile, also tastberührende Schaltleistungen oder im Falle von redundanten taktilen und nichttaktilen Schaltleisten, deren taktilen Eigenschaften. Das Hauptaugenmerk dieser Leitlinie liegt auf den Bewertungsverfahren und den Prüfkriterien.

Beide Leitlinien können direkt über den Leitlinien-Shop auf der wdk-Homepage www.wdk.de bezogen werden.

Der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V. (wdk) ist die Spitzenorganisation der deutschen Hersteller von Bereifungen und Technischen Elastomer-Erzeugnissen. Er vertritt rund 200 Unternehmen mit etwa 70.000 Beschäftigten und einem Gesamtjahresumsatz von zehn Milliarden Euro.