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Pressemeldung vom 4. Juni 2026

Von der Lade- bis zur Zapfsäule: Gummi macht Mobilität auf der Straße erst möglich

Neuer Beitrag zur wdk-Kampagne "Gummi - Wir retten die Welt!"

Kautschukprodukte sind in Alltag und Berufsleben überall anzutreffen und unverzichtbar. Das gilt auch für die Mobilität auf der Straße: Ob Benzin oder Diesel, Strom, E-Fuels, Flüssiggas und Wasserstoff: Damit die benötigte Energie überhaupt in ein Fahrzeug gelangt, sind Gummierzeugnisse erforderlich. Auf ihre zentrale Rolle macht der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (wdk) in Frankfurt am Main im Rahmen seiner Kampagne „Gummi – Wir retten die Welt“ aufmerksam.

„Flüssige oder gasförmige Kraftstoffe gelangen über Zapfschläuche in den Tank. Elektrofahrzeuge werden über Ladekabel mit Strom versorgt. In beiden Fällen sorgen Gummikomponenten dafür, dass die Energie sicher, zuverlässig und komfortabel übertragen werden kann“, erläutert wdk-Chefchemiker Volker Krings.

Die Anforderungen an diese Produkte sind hoch: Zapfschläuche müssen dauerhaft gegenüber Kraftstoffen, Wasserstoff oder anderen Medien beständig sein. Ladekabel müssen flexibel bleiben, mechanischen Belastungen standhalten und gleichzeitig höchste Sicherheitsanforderungen erfüllen. Hinzu kommen Eigenschaften wie Abriebfestigkeit, Druckbeständigkeit, Witterungsresistenz und die sichere Verwendung über einen großen Temperaturbereich.

„Viele Menschen denken bei Mobilität zunächst an Motoren, Batterien oder Kraftstoffe“, so Krings. „Dabei wird oft übersehen, dass ohne Kautschukprodukte weder getankt noch geladen werden könnte. Diese leisten im Hintergrund einen unverzichtbaren Beitrag dazu, dass Mobilität überhaupt funktioniert.“

Volker Krings, wdk Chef-Chemiker

 

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Der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V. (wdk) ist die Spitzenorganisation der deutschen Hersteller von Bereifungen und Technischen Elastomer-Erzeugnissen. Er vertritt rund 200 Unternehmen mit etwa 70.000 Beschäftigten und einem Gesamtjahresumsatz von zehn Milliarden Euro.