Klicken Sie auf den unteren Button, um die Sprachumschalter über GoogleTranslate zu laden.

Inhalt laden

PGRpdiBjbGFzcz0iZ3RyYW5zbGF0ZV93cmFwcGVyIiBpZD0iZ3Qtd3JhcHBlci0xMDgyNTYyOCI+PC9kaXY+

Position zur Verordnung (EU) 10/2011 und der Verordnung (EU) 2023/2006 zu Lebensmittelkontaktmaterialien

Die Absicht des Gesetzgebers, ein hohes Schutzniveau für Endverbraucher zu gewährleisten, wird auch von der deutschen Kautschukindustrie unterstützt. Sie ist sich ihrer Verantwortung gegenüber dem Endverbraucher bewusst und unterstützt stets eine sinnvolle Weiterentwicklung des Verbraucherschutzes. Die deutsche Elastomerindustrie führt kontinuierliche Verbesserungsprozesse durch, wie etwa bei der Wahl der Einsatzstoffe; sie übernimmt Verantwortung für die sichere Verwendung von Chemikalien entsprechend der europäischen REACH-Verordnung und lässt die Toxizität der verwendeten Rohstoffe und hergestellten Produkte regelmäßig von unabhängigen Forschungsinstituten und Zertifizierungsstellen prüfen.

Aus Sicht des Wirtschaftsverbands der deutschen Kautschukindustrie e.V. (wdk) als Interessensvertretung der deutschen Elastomerindustrie verbessert aber ein nicht anlassbezogenes und an der Realität vorbeigehendes regulatorisches Mikromanagement den Verbraucherschutz nicht. Während diese Vorgehensweise unserer Ansicht nach das gesetzgeberische Ziel verfehlt, wird es umgekehrt erhebliche negative Auswirkungen auf alle an der Wertschöpfungskette beteiligten Industriezweige haben.

Der wdk plädiert eindringlich für eine Überarbeitung des Entwurfs der Änderungsverordnung zur Anpassung der Verordnung (EU) 10/2011 und der Verordnung (EU) 2023/2006 zu Lebensmittelkontaktmaterialien und hat hierzu ein Positionspapier verfasst.

Download Positionspapier (.pdf)