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EU-Lieferkettengesetz: Kautschukindustrie sieht Forderungen teilweise erfüllt – Kritik an Belastung der Unternehmen bleibt

Frankfurt/Main, 18. April 2024. „Standhaftigkeit und ein faktenbasierter Dialog zahlen sich am Ende doch aus“, so Michael Klein, Präsident des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie (wdk) in Frankfurt mit Blick auf die erreichten Veränderungen vor der Entscheidung des EU-Parlaments über ein europäisches Lieferkettengesetz am 24. April 2024. „Allerdings ist es bisher nicht gelungen, weitere unsinnige Bürokratie-Belastungen […]

Industriestandort Deutschland: Kautschukindustrie unterstützt Industrie-Manifest

Frankfurt/Main, 11. April 2024.- „Jetzt wird sich zeigen, wer unseren Industriestandort tatsächlich politisch sichtbar unterstützt“, so Michael Klein, Präsident des Wirtschaftsverbands der deutschen Kautschukindustrie (wdk) heute in Berlin anlässlich seiner Mit-Trägerschaft des „Manifests für die mittelständische Industrie“.

Kautschukindustrie schlägt „Berichtskataster“ zum Bürokratieabbau vor

Der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (wdk) hat die Einrichtung eines „Berichtskatasters“ zum Bürokratieabbau vorgeschlagen. „Entgegen der vollmundigen Ankündigungen mehrerer Bundesregierungen werden die Berichtspflichten für die Unternehmen nicht weniger, sondern mehr.“, sagte wdk-Präsident Michael Klein in Frankfurt am Main. „So ist der Begriff ‚Bürokratieabbau‘ zu einem Synonym für gebrochene politische Versprechen geworden.“

Kautschukindustrie: Besteuerung von Unternehmensgewinnen auf internationales Niveau senken!

“Wir brauchen dringend eine Entlastung der Industrie am Standort Deutschland. Jede Maßnahme hilft. Insbesondere die seit Jahren überfällige Senkung der Unternehmensbesteuerung“, so Michael Klein, Präsident des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie (wdk) heute in Frankfurt am Main.

„Wir liegen im internationalen Vergleich mit unseren externen Kostenbelastungen einfach zu hoch. Und die Folgen für unseren Industriestandort und die Beschäftigung sind dramatisch: Durch Standortverlagerungen ins Ausland verliert allein unsere Branche in den nächsten zwei Jahren fünf Prozent aller Beschäftigten.“