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  • Industrierohstoffe

    Kautschukverarbeiter hochgradig von enger Versorgungslage betroffen

    Die deutschen Kautschukverarbeiter sehen sich zunehmend im Griff turbulenter Rohstoffmärkte und warnen deshalb vor den Auswirkungen. Die Versorgungslage bei wichtigen Industrierohstoffen ist zum Reißen angespannt, einzelne Produktionsausfälle sind schon eingetreten und eine Besserung ist nicht in Sicht. Mehr dazu in unserer aktuellen Pressemitteilung.

  • Lieferkettengesetz

    wdk kritisiert Haftung und Bußgelder im Lieferkettengesetz als zu weitgehend

    Nach der Verabschiedung des Lieferkettengesetzes durch das Bundeskabinett hat der wdk die Regelungen als zu weitgehend kritisiert. Insbesondere die Pflicht zu Abhilfemaßnahmen bei mittelbaren Zulieferern unter bestimmten Umständen sowie die Höhe und Berechnung der Bußgelder seien unangemessen, erklärte Hauptgeschäftsführer Boris Engelhardt in einer Pressemitteilung.

  • Bündnis faire Energiewende
    Bundesumweltministerium legt wirkungslosen Carbon-Leakage-Schutz vor

    Bundesumweltministerium legt wirkungslosen Carbon-Leakage-Schutz vor

    Mit großer Verspätung hat das Bundesumweltministerium den Entwurf einer Verordnung zum Carbon-Leakage-Schutz zur rein nationalen CO2-Bepreisung in die Verbändeanhörung gegeben. Das Bündnis faire Energiewende nimmt mit sehr großer Sorge zur Kenntnis, dass der von der Bundesregierung zugesagte Schutz der Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Betriebe im Entwurf nicht einmal im Ansatz geregelt ist. Näheres in der gemeinsamen Pressemitteilung.

    Die ausführliches Stellungnahme des Bündnis faire Energiewende ist hier abrufbar.

  • Konjunktur 2020/2021

    Die Pandemie beeinträchtigt massiv das Wirtschaftsgeschehen

    Die Realität hat die Prognose bestätigt: Im "Corona-Jahr" 2020 sank der Umsatz der deutschen Kautschukindustrie auf ein Volumen von 9,37 Milliarden Euro. Das bedeutet einen Rückgang von 14,5 Prozent. Parallel zu den Umsätzen gaben 2020 auch Beschäftigung und Produktion in der Branche nach. Näheres hierzu in unserer Pressemitteilung.

  • Reifenlabel
    Fragen- und Antwortenkatalog zur neuen Reifenkennzeichnung auf deutsch erhältlich

    Fragen- und Antwortenkatalog zur neuen Reifenkennzeichnung auf deutsch erhältlich

    Die Verordnung (EU) 2020/740 ersetzt schafft mit ihrer Anwendung am 1. Mai 2021 einen Rahmen für die Bereitstellung harmonisierter Informationen über Reifenparameter durch Kennzeichnung. So können die Endnutzer beim Reifenkauf eine sachkundige Wahl treffen, um die wirtschaftliche und ökologische Effizienz des Straßenverkehrs durch die Förderung kraftstoffeffizienter, sicherer und geräuscharmer Reifen zu erhöhen. Der wdk stellt nun gemeinsam mit dem BRV HIER eine deutschsprachige Übersetzung des Fragen- und Antwortenkatalogs zur Verfügung.

  • De-minimis
    Antragsfrist für neue Förderperiode begonnen

    Antragsfrist für neue Förderperiode begonnen

    Am 7. Januar 2021 hat die Antragsfrist für die „De-minimis“-Förderperiode 2021 begonnen. Die aktuellen Förderrichtlinien und die Antragsunterlagen stehen auf dem Portal des Bundesamts für Güterverkehr (BAG) zur Verfügung. Die Antragsfrist endet am 30. September 2021.

  • Qualitätsmerkmale von Elastomerbahnen

    Aktualisierte wdk-Leitlinie 2201 veröffentlicht

    Die aktualisierte wdk-Leitlinie 2201 ist mit der Ausgabe Oktober 2020 fertiggestellt und veröffentlicht worden. Sie ersetzt die Ausgabe von März 2008. Die Leitlinie gibt Kunden, die Elastomerbahnen oder Elastomerplatten (Spezialplatten / Standard- / Katalogware) ordern, die Möglichkeit, Produkte verschiedener Hersteller oder Importeure untereinander im Hinblick auf technische Eigenschaften zu vergleichen. Näheres dazu in unserer Pressemitteilung.

  • Chemikalien-Regulierung

    Gemeinsame Verbändeinformation zu neuen Informationspflichten zu Stoffen veröffentlicht

    Der wdk hat in Zusammenarbeit mit BDLI, Bitkom, HDE, VDMA, WSM und ZVEI die „Gemeinsame Verbändeinformation zu den neuen Informationspflichten zu Stoffen in Erzeugnissen aus der EU-Abfallrahmenrichtlinie (Stichwort: SCIP-Datenbank)“ verfasst. Das Dokument soll Unternehmen in den Branchen dabei helfen, die in Artikel 9 der derzeit gültigen Abfallrahmenrichtlinie (Richtlinie 2008/98/EG vom 19. November 2008 über Abfälle) bzw. der entsprechenden deutschen Umsetzung im § 16f Chemikaliengesetz (ChemG) festgelegten Verpflichtungen zu erfüllen. Es ist hier abrufbar.

  • Herbsttagung 2020

    Standortbestimmung der Kautschukindustrie zwischen Corona-Krise und Industrietransformation

    Im Zeichen der Corona-Pandemie und des Wandels der industriellen Wertschöpfungskette hat am 19. November 2020 die Herbsttagung des wdk stattgefunden. Bei der rein virtuellen Veranstaltung beleuchteten Experten unterschiedliche Aspekte der Branchenentwicklung und gaben den Teilnehmerinnen und Teilnehmern „Orientierung in schwierigen Zeiten.“ MEHR...

  • Verband
    Neuer wdk-Präsident: Anish K. Taneja tritt die Nachfolge von Dr. Ralf Holschumacher an

    Neuer wdk-Präsident: Anish K. Taneja tritt die Nachfolge von Dr. Ralf Holschumacher an

    Der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e. V. (wdk) hat einen neuen Präsidenten. Das Engere Präsidium des wdk ernannte am 19. November 2020 Anish K. Taneja (Präsident Michelin-Region Europe North) zum Nachfolger von Dr. Ralf Holschumacher (Vice President Supply Chain EMEA and LATAM Baby Division Newell Brands), der seit 2014 amtierte. MEHR...

  • Wertschätzung für Wertschöpfung
    wdk startet Twitter-Kampagne

    wdk startet Twitter-Kampagne

    Der wdk hat auf Twitter seine Kampagne „Wertschätzung für Wertschöpfung“ gestartet. Hintergrund ist der Eindruck des Verbands, dass die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung zunehmend ideologisch und industriefeindlich geprägt ist und die Folgen gesetzlicher Maßnahmen für die Unternehmen entweder ignoriert oder nicht ausreichend berücksichtig werden. Hier geht's zur Kampagne. Folgen auch Sie uns auf Twitter!

     

  • Energiepolitik der Bundesregierung gefährdet akut die mittelständische Industrie am Standort Deutschland

    10.000 mittelständische Industrieunternehmen mit rund einer Million Beschäftigten in Deutschland sehen akuten Handlungsbedarf in der Energiepolitik der Bundesregierung. In einem gemeinsamen Appell wenden sich die energieintensiven Branchen, die sich im Bündnis Faire Energiewende zusammengeschlossen haben, an die Große Koalition und warnen vor Abwanderungen, dem Verlust von Arbeitsplätzen, Wertschöpfung und Know-How mit irreversiblen Folgen für den Industriestandort Deutschland.

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